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Der abhandengekommene Inhaberscheck

Bargeldlose Zahlung zwischen Bankrecht und Genfer Scheckrecht
Nomos,  1999, 374 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5863-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht (Band 43)
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Die Zahlung mit Inhaberscheck beinhaltet das Risiko des Zahlungsmittelverlusts, insbesondere durch betriebliche Unterschlagung und Entwendung im Postbereich. Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung der im Mehrpersonengeflecht des Scheckinkassos bestehenden Rechtsbeziehungen und der Haftungsfolgen nach dem Einzug abhandengekommener Inhaberschecks.
Hierzu prüft der Verfasser die Scheckbedingungen der Banken und Sparkassen anhand des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und bestimmt das Rechtsverhältnis zwischen Scheckaussteller und bezogener Bank neu. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt in der systematischen Darstellung der im Umbruch befindlichen Rechtslage zur Haftung der Inkassobank, insbesondere beim Einzug disparischer Inhaberschecks.
Die Arbeit bietet Bankjuristen, Rechtsanwälten sowie Wissenschaftlern eine umfassende Synthese der rechtlichen Dogmatik der Scheckzahlung, einschließlich der im einzelnen umstrittenen Bankenhaftung wegen Bösgläubigkeit.
Der Verfasser war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bank- und Kapitalmarktrecht der Humboldt-Universität zu Berlin und ist heute Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei.

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