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Der Bayerische Sonderweg im Abtreibungsrecht

Seine verfassungsrechtliche Zulässigkeit
Nomos,  1998, 184 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5407-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht (Band 292)
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Im Rahmen der Neuordnung des deutschen Abtreibungsrechts nach der Wiedervereinigung und dem Zweiten Abtreibungsurteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1993 erließ der Freistaat Bayern 1996 das »Bayerische Schwangerenberatungsgesetz« und das »Bayerische Schwangerenhilfeergänzungsgesetz«. Von Anfang an sahen sich diese beiden Landesgesetze heftiger politischer Kritik ausgesetzt. Bayern wird dabei nicht nur vorgeworfen, den kurz zuvor auf Bundesebene mit großen Mühen gefundenen gesellschaftlichen Kompromiß aufzukündigen. Es wird auch behauptet, beide Gesetze stünden im Widerspruch zum Bundesrecht, ja zum Grundgesetz.
Die vorliegende Arbeit soll klären, ob sich dieser Vorwurf rechtfertigen läßt.

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