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Volk | Kuntz

Der Begriff der Souveränität in der transnationalen Konstellation

Nomos,  2014, 239 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1598-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Internationale Politische Theorie (Band 1)
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Über Jahrhunderte hat der Begriff der Souveränität das Nachdenken über Politik bestimmt. Seit seiner Entstehung bezeichnete er nicht nur den Ort höchster politischer Autorität und gesetzgebender Gewalt. Der Begriff war zudem mit dem Versprechen verknüpft, Ordnung zu stiften und zu erhalten. Im Zuge der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Phänomen der Globalisierung jedoch wird zunehmend diskutiert, ob der Begriff der Souveränität noch Gültigkeit und Relevanz haben kann - und haben soll.
In diesem Sammelband gehen wir den Herausforderungen nach, die sich aus den zahlreichen Prozessen der Entgrenzung, Integration und sozialen Differenzierung für den Begriff der Souveränität ergeben. Die Entstehung politischer und gesellschaftlicher Ordnung(en) jenseits des Staates und die Vielfalt grenzüberschreitenden Praktiken und Akteure machen eine solche Untersuchung der Aktualität des Begriffs heute nötiger denn je.

Mit Beiträgen von: Friederike Kuntz, Christian Volk, Markus Patberg, Daniel Jacobi, Thorsten Thiel, Theresa Reinold, Sassan Gholiagha, Petra Gümplová

»weisen große Sachkenntnis auf, vermitteln interessante Einblicke und sind zur Lektüre zu empfehlen.«
Jürgen Koller, Widerspruch 60 2015, 153

»liefert einen facettenreichen Überblick über den Wandel von Souveränität und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für weitere Diskurse.«
Max Lüggert, pw-portal.de 4/2015
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