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Der Beitrag ausländischer Banken zur Intermediationsleistung regulierter Finanzsysteme

Dargestellt am Beispiel Südkorea
Nomos,  1999, 219 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6074-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (Band 3)
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Finanzsysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern sind infolge regulierungsbedingter Wettbewerbsverzerrungen oft Engpaß wirtschaftlichen Fortschritts. Der Eintritt ausländischer Banken könnte dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit (Intermediationsleitung) des Finanzsystems zu erhöhen. Die Studie stellt die Erfahrungen Südkoreas dar.
Ausgehend von einer umfassenden – auch empirischen – Analyse gibt der Verfasser einen weitreichenden Einblick in Leistungsschwächen regulierter Finanzsysteme und in die an den Eintritt ausländischer Banken verknüpften Erwartungen. Es zeigt sich, daß der Einfluß ausländischer Banken infolge ihrer Konzentration auf Teilbereiche des Finanzsystems insgesamt begrenzt war. Lernprozesse bei inländischen Banken blieben somit gering, was schließlich den Ausbruch der jüngsten Finanzkrise förderte.
Der Autor, Mitarbeiter im Institut für Wirtschaftsforschung Halle, hat sich langjährig mit der Finanzsystementwicklung in Asien befaßt und vor Ort Untersuchungen durchgeführt.

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