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Der Einwendungsdurchgriff gemäß § 9 Absatz 3 Verbraucherkreditgesetz

Nomos,  1996, 453 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4184-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 43)
56,00 € inkl. MwSt.
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Der Einwendungsdurchgriff im Rahmen des finanzierten Abzahlungskaufs, jahrzehntelang eine Domäne der Rechtsprechung, wurde aufgrund der EG-Richtlinie zum Verbraucherkredit in § 9 Abs. 3 des Verbraucherkreditgesetzes gesetzlich geregelt. Die Kodifikation hat viele Fragen offen gelassen bzw. ganz neue gestellt.
Im ersten und im zweiten Teil seiner Arbeit untersucht der Autor detailliert die Voraussetzungen und die gesetzliche Regelung des Einwendungsdurchgriffs. Im dritten Teil werden die Fragen der Rechtsfolgen des Einwendungsdurchgriffs unter ausführlicher Analyse der verschiedenen Rückabwicklungsmodelle behandelt. Schwerpunkt ist dabei die Frage des sogenannten Rückforderungsdurchgriffs, den der Autor schließlich ablehnt.
Die umfangreiche Monographie richtet sich sowohl an Rechtsprechung und Wissenschaft als auch und vor allem an die Praxis, insbesondere an die auf die finanzierten Geschäfte spezialisierten Kreditinstitute, denen konkrete Antworten und praktische Lösungsmodelle angeboten werden.
Der Autor ist als Rechtsanwalt in einer überörtlichen Sozietät tätig.

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