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Der Europäische Gerichtshof zwischen Recht und Politik

Der Einfluß des EuGH auf die föderale Machtbalance zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten
Nomos,  1997, 320 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5040-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 197)
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Die Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten und damit von politischer Macht ist für jedes föderale Mehrebenensystem eine Frage von existenzieller Bedeutung – so auch für die Europäische Gemeinschaft. Die sensible politische Balance zwischen der europäischen und der nationalen Ebene wird in der EG durch Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) mitgestaltet.
Die Autorin erläutert die erheblichen integrationspolitischen Auswirkungen von ausgewählten EuGH-Urteilen in zentralen Bereichen der europäischen Politik und entwickelt ein politikwissenschaftliches Erklärungsmodell für die insgesamt integrationsfreundliche Rolle des Europäischen Gerichtshofs.
Die Studie bietet allen europapolitisch Interessierten einen umfassenden und detailreichen Einblick in die Rechtsprechung des EuGH und richtet sich daher nicht nur an Juristen.
Die Verfasserin hat viele Jahre in der politikwissenschaftlichen Europaforschung gearbeitet. Diese Studie entstand im Rahmen ihrer Tätigkeit am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung.

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