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Der europäische Kollektivvertrag

Rechtstatsächliche und rechtsdogmatische Grundlagen einer gemeineuropäischen Kollektivvertragsautonomie
Nomos,  1999, 601 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6166-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Rostocker Arbeiten zum Internationalen Recht (Band 2)
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Mit der sich zunehmend beschleunigenden sozialen Integration Europas stellt sich immer dringender die Frage nach den Möglichkeiten zum Abschluß europarechtlicher Tarifverträge.
Der Verfasser widerlegt die verbreitete Behauptung, es gebe keinen Bedarf für solche Kollektivverträge u.a. anhand der Ergebnisse einer schriftlichen Befragung potentieller Akteure europäischer Kollektivverhandlungen. In Art. 4 des Maastrichter Abkommens über die Sozialpolitik (nunmehr Art. 139 EGV n.F.) sieht er entgegen der bisher herrschenden Ansicht die Rechtsgrundlage für diese Kollektivverträge. Von zentraler Bedeutung hierbei ist die Auslegung des europäischen Grundrechts der Koalitionsfreiheit.
Eine Erläuterung der praktisch gangbaren Wege hin zu europäischen Kollektivverträgen rundet das Werk ab.
Das Werk ist im Rahmen eines Forschungsprojekts am Institut für Internationales Recht der Universität Rostock entstanden und wird durch die gleichzeitig erscheinende Arbeit von R. Kowanz (»Europäische Kollektivvertragsordnung«, Baden-Baden 1999, ISBN 3-7890-6343-6) sinnvoll ergänzt.

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