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Lemke

Der fehlerhafte Aufsichtsratsbeschluß

Nomos,  1994, 204 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3493-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik (Band 134)
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Im traditionellen Aufsichtsrat wurden Konflikte in der Regel diskret und nicht mit Hilfe der Gerichte gelöst. Das defizitäre Beschlußrecht des Aufsichtsrats hat daher erst durch die vom Mitbestimmungsgesetz begründete paritätische Beteiligung der Arbeitnehmerseite erhebliche praktische Bedeutung gewonnen.
Ausgehend von einer Darstellung der Entwicklung des Aufsichtsrats als Organ und der damit im Zusammenhang stehenden Konflikte setzt sich der Verfasser dieses Buches zunächst kritisch mit den bisherigen Ansichten zur Behandlung fehlerhafter Aufsichtsratsbeschlüsse auseinander. Sodann untersucht er die Maßgeblichkeit vereinsrechtlicher Regelungen für den Aufsichtsratsbeschluß und die Voraussetzungen einer entsprechenden Anwendung der aktienrechtlichen Vorschriften über fehlerhafte Hauptversammlungsbeschlüsse. Auf dieser Grundlage entwickelt er Vorschläge, wie – entgegen der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs – fehlerhafte Beschlüsse des Aufsichtsrats zu behandeln sind.
Die Monographie ist für alle an gesellschaftsrechtlichen Fragen Interessierte bestimmt.

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