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Der Handlungsrahmen der Europäischen Union im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Nomos,  2002, 239 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7848-4


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Seit Inkrafttreten des Maastrichter Vertrages haben die EU-Mitgliedstaaten die Entwicklung einer gemeinsamen Außensicherheitspolitik vorangetrieben. Da die EU bislang über keine eigenen operativen Strukturen verfügt, um sicherheitspolitisch tätig werden zu können, sieht Art. 17 EUV eine Zusammenarbeit mit der WEU vor.
Das Werk verfolgt das Ziel, die Fähigkeiten der EU im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu erfassen. Um dabei die Verzahnung von EU und WEU herauszuarbeiten, geht die Arbeit zunächst auf Organisationsstruktur, Verfahren und Rechtsnatur von EU und WEU ein. Dies ermöglicht, im Hauptteil das Geflecht der Beziehungen zwischen EU, WEU und NATO zu durchdringen. Das Werk berücksichtigt neue Entwicklungen wie den Vertrag von Nizza und weist auf notwendige Vertragsänderungen des EUV durch die beschlossenen Neuerungen hin.
Angesichts der erst am Anfang stehenden rechtswissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Themenbereichs, ist die Arbeit sowohl für Europa- und Völkerrechtler, als auch für Politikwissenschaftler interessant, die sich mit dem nicht vergemeinschafteten Teil des EU-Vertrages oder mit dem Beziehungsgeflecht völkerrechtlicher Organisationen beschäftigen.

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