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Der kartellrechtliche Kontrahierungszwang

- unter besonderer Berücksichtigung der leitungsgebundenen Energiewirtschaft
Nomos,  1996, 297 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4519-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Recht (Band 231)
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Die Arbeit enthält eine umfassende Aufarbeitung des Rechtsinstitutes »Kontrahierungszwang«. Schwerpunkt der Untersuchung bilden die Ziele, die dogmatische Einordnung und die Voraussetzungen des kartellrechtlichen Kontrahierungszwangs. Die Fälle des unmittelbaren, auf einer ausdrücklichen gesetzlichen Regelung beruhenden Kontrahierungszwangs werden eingehend dargestellt und auf Gemeinsamkeiten untersucht. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse unterstützen die Begründung des mittelbaren Kontahierungszwangs, der nur als Rechtsfolge aus der Verletzung einer Verhaltensnorm abgeleitet wird. Besondere Berücksichtigung erfährt die Energiewirtschaft, da bei der bevorstehenden Liberalisierung des Energiemarktes Fragen des Kontrahierungszwangs eine erhebliche Rolle spielen werden. Drei Sachverhalte aus diesem Wirtschaftsbereich werden unter dem Gesichtspunkt des Kontrahierungszwangs begutachtet: der Versorgungsanspruch der Sonderabnehmer, der Durchleitungs- und der Einspeisungsanspruch gegenüber Energieversorgungsunternehmen.

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