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Ochs

Die Einpersonengesellschaft in Europa

Eine rechtsvergleichende Studie zum Recht der Einpersonen-GmbH in Deutschland, Frankreich, Italien und England
Nomos,  1997, 292 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4966-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht (Band 7)
49,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
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Der Rat der EG hat mit der 12. Gesellschaftsrechtlichen Richtlinie die Weichen für eine Zulässigkeit der Einpersonengesellschaft in allen Mitgliedstaaten gestellt. Auf nationaler Ebene haben neuere BGH-Entscheidungen (»Autokran«, »Video« und »TBB«) und das begleitende Schrifttum Zweifel an der bisherigen Rechtsprechung und Lehre zum qualifizierten faktischen GmbH-Konzern geweckt.
Damit kommt den Fragen nach Grundlagen, Voraussetzungen und Folgen einer gesellschaftsrechtlichen Durchgriffshaftung sowie ihres Verhältnisses zur konzernrechtlichen Verlustausgleichspflicht (analog § 302 AktG), die in dieser Arbeit untersucht werden, besondere Relevanz zu. Der Verfasser zeigt – auf der Grundlage eines rechtsvergleichenden Ansatzes – zunächst die konzeptionellen Besonderheiten und die Entwicklung des Rechts der Einpersonengesellschaft in Deutschland, Frankreich, Italien und England auf. Anschließend fügt er diese Befunde in einen übergreifenden Erklärungs- und Verständniszusammenhang ein. Er gewinnt so allgemeingültige Grundaussagen für das Recht der Einpersonengesellschaft und entkräftet dabei die immer noch einflußreichen Einwände der sog. Durchgriffstheorien.

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