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Die Entscheidung des Grundgesetzes für die gemeindliche Selbstverwaltung im Rahmen der europäischen Integration

Die Auswirkungen der Übertragung von Hoheitsrechten auf die Europäische Gemeinschaft gemäß Art. 24 Abs. 1 GG auf die Garantie der gemeindlichen Selbstverwaltung in Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG
Nomos,  1992, 453 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-2850-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Kommunalrecht - Kommunalverwaltung (Band 11)
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Die Gemeinden sehen sich zusehends mit europarechtlichen Regelungen konfrontiert, die ihren Selbstverwaltungsfreiraum einengen. Der Zug der europäischen Einigung darf die gemeindliche Selbstverwaltung nach den Vorstellungen des Grundgesetzes nicht einfach überfahren. Die Verfassungsentscheidung für die gemeindliche Selbstverwaltung ihrerseits darf nicht Hemmschuh für Europa sein. Das Grundgesetz sagt gleichermaßen Ja zu Europa und Ja zur gemeindlichen Selbstverwaltung. Beide Verfassungsanliegen sind im Einklang miteinander zu verwirklichen.
Die Monographie gibt dem Kommunalpolitiker in der Praxis Aufschluß, welchen Verfassungsschutz er im Zeichen der dynamisch fortschreitenden europäischen Integration von der zentralen Grundgesetzgarantie für die gemeindliche Selbstverwaltung zu erwarten hat. Sie ist aber auch für den kommunal-, verfassungs- und europarechtlich interessierten Dogmatiker von Gewinn, weil Grundfragen des Verhältnisses von europäischer und nationaler Rechtsordnung umfassend erörtert werden.

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