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Die Finanzautonomie der Unternehmen im Kontext der sowjetischen Wirtschaftsreformen

Auswirkungen des >Gesetzes über das staatliche Unternehmen<
Nomos,  1993, 199 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-2788-8


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Die von Gorbatschow eingeleitete „Perestrojka“ der sowjetischen Wirtschaft sollte die Versorgung der Bevölkerung verbessern. Die Umorientierung der Produktion hin zu tatsächlich nachgefragten Produkten schien durch eine selbständigere Unternehmenstätigkeit erreichbar zu sein. Das 1987 verabschiedete Gesetz über das staatliche Unternehmen bildete hierfür den Ausgangspunkt.
Auf der Basis von theoretischen Überlegungen zeigt die Analyse umfangreichen empirischen Materials, daß die Vernachlässigung der systemaren Zusammenhänge innerhalb der sowjetischen Wirtschaft zum Scheitern dieses Reformschrittes geführt hat.
Die Monographie richtet sich an alle, die die Probleme der Umwandlung der sowjetischen Zentralverwaltungswirtschaft in eine Marktwirtschaft verstehen wollen, aber auch an solche, die an der Wirtschaft der Nachfolgestaaten der UdSSR interessiert sind oder sich allgemein mit der Aufgabenteilung von Staat und Unternehmen beschäftigen.
Die Aufarbeitung überwiegend sowjetischer Quellen – ergänzt durch zahlreiche Gespräche der Autorin in der Sowjetunion – stellt eine wesentliche Bereicherung der Informationsbasis dar.

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