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Die Finanzierung der Europäischen Union

Perspektiven für eine Osterweiterung
Nomos,  2001, 166 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7124-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft (Band 4)
28,00 € inkl. MwSt.
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Die Finanzierung der Aufgaben der Europäischen Union (EU) ist schon seit längerer Zeit strittig. Die Kritik setzt beim Aufgabenkatalog, aber auch bei der Einnahmenseite an. Die heute schon manifestierten Finanzierungsdefizite drohen durch die geplante Osterweiterung zu eskalieren.
Die Autorin entwickelt Lösungsmöglichkeiten zur Überwindung der finanziellen Probleme einer nach Osten erweiterten EU. Sie leitet einen Referenzmaßstab für ein föderales System in Europa ab. Das Kernstück der Arbeit besteht aus dem Entwurf eines europäischen Finanzausgleichs, dessen Notwendigkeit mit allokativen, distributiven und kompensatorischen Gründen gerechtfertigt wird.
Die Untersuchung spricht sowohl Wissenschaftler aus den Bereichen öffentliche Finanzen, Wirtschaftspolitik und Europäische Integration als auch Mitarbeiter aus Politik und Verwaltung von EU und Bund an. Sie weist einen überzeugenden Ausweg aus den immanenten Schwächen des derzeitigen Finanzsystems der EU, ohne die osteuropäischen Staaten dadurch von einer solidarischen Integration auszuschließen.
Die Verfasserin leitet das Büro des Finanzsenators von Berlin und war zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin sowie am Europäischen Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis in Berlin tätig.

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