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Die geographische Herkunftsangabe zwischen Gewerblichem Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht

Der Einfluß des europäischen Rechts auf den Schutz der geographischen Herkunftsangabe
Nomos,  2001, 207 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7655-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 265)
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Das Recht der geographischen Herkunftsangabe wurde durch die EG-Verordnung 2081/92 und das Markengesetz von 1995 neu gestaltet. Der Autor untersucht das Verhältnis der beiden Regelungen zueinander und insbesondere die Reichweite der Ausschließlichkeit des Schutzes der Verordnung.
Nach einer Darstellung der typischen Problemstellungen beim Schutz geographischer Herkunftsangaben wird zunächst der Einfluß der Warenverkehrsfreiheit auf den nationalen Schutz untersucht. Anschließend wird die Verordnung in ihrem historischen und systematischen Zusammenhang erläutert und eine schutzartabhängige Abgrenzung vom nationalen Schutz entwickelt, die zu einem sechsstufigen Schutzsystem führt. Mit dieser Basis werden schließlich die aktuellen Schutzmöglichkeiten im Hinblick auf die Praxis erläutert.
Das Buch richtet sich sowohl an die Wissenschaft wie an die Praxis. Es faßt in der vorangestellten Untersuchung die bisherige Literatur und Rechtsprechung zusammen und erläutert anschließend im Einzelnen die Neuregelungen, wobei Entscheidungen und Aufsätze bis Ende 2000 berücksichtigt wurden. Es kann so dem Praktiker auch als Handbuch dienen.

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