Aktualisieren

0 Treffer

Pescatore

Die Geschichte der europäischen Einigung zwischen Realität und Utopie

Nomos,  2007, 79 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-2661-8


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 330)
19,00 € inkl. MwSt.
Lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Nach 50 Jahren bleibt der Römische Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft noch immer das tragende Fundament der europäischen Einigung. Er hat Europa eine dauernde Form gegeben, die es unserem Kontinent erlaubt hat, seine Identität während des „Kalten Krieges“ zu behaupten und die Hoffnung auf ein vereintes Europa im Osten wachzuhalten.
Das Werk zeichnet den Weg der europäischen Einigung vom Briand-Plan bis zur Gegenwart nach.

Der ehemalige Richter am Europäischen Gerichtshof Pierre Pescatore hat die Entwicklung des europäischen Gemeinschaftsrecht mitgeprägt und zeigt in dem vorliegenden Band auf, wie das vereinte Europa diese Identität durch die Fährnisse und die Neuerungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf realistische Weise behauptet hat, ohne sich auf den Abwegen bodenloser politischer Utopien zu verlieren. Ein wesentliches Stück dieses Weges liegt bereits hinter den Staaten Europas, zu ihrem gemeinsamen Nutzen, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet, aber vor Ihnen liegt noch ein weites Feld von politischen Problemen, denen der „Entwurf einer europäischen Verfassung“ keine gültige Lösung entgegenzustellen vermocht hat.

Kontakt-Button