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Richthofen

Die Haftung bei der Förderung unkonventioneller Gasvorkommen unter Einsatz des Hydraulic Fracturing-Verfahrens

Nomos,  2016, 309 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2796-4


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Das Werk befasst sich mit den Haftungsfragen bei dem Einsatz des Hydraulic Fracturing-Verfahrens (Fracking). Nach einer einleitenden Darstellung der technischen Abläufe, der aktuell diskutierten Risiken bei dem Einsatz von Frackings und dem bestehenden Genehmigungsrahmen werden sowohl Tatbestände der Gefährdungshaftung, als auch der Verschuldenshaftung untersucht, sowie Ausgleichsansprüche. Einen Schwerpunkt der Untersuchung bilden dabei Tatbestände, die eine Gefährdungshaftung normieren. Vertieft untersucht wird in diesem Zusammenhang, ob und in welchem Umfang eine Haftung für Schäden infolge Frackings auf der Grundlage von §§ 114 ff. Bundesberggesetz (BBergG) begründet werden kann. Darüber hinaus untersucht wird eine Haftung nach § 89 WHG, § 1 UmweltHG sowie nach § 823 BGB.
Der Verfasser ist Rechtsanwalt im Düsseldorfer Büro einer internationalen Sozietät und berät schwerpunktmäßig Unternehmen der Energiewirtschaft.

»beinhaltet eine beeindruckende Vielzahl von nachvollziehbar untermauerten Überlegungen und konkreten Hinweisen zu den Inhalten der einschlägigen Gefährdungshaftungstatbestände und zur deliktischen Haftung... wird daher einen wertvollen Ausgangspunkt für weitere Überlegungen und Recherchen bilden können.«
RA Dr. Stefan Wiesendahl, ZfB 2017, 69
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