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Wimmer-Leonhardt

Die Haftung gegenüber den Bankkunden im mehrgliedrigen Zahlungsverkehr

Die Rechtslage in Deutschland mit rechtsvergleichenden und europarechtlichen Bezügen
Nomos,  1996, 294 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4390-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht (Band 2)
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Wer ersetzt einem Bankkunden den Schaden, den er im Zusammenhang mit der Abwicklung eines mehrgliedrigen Zahlungsauftrags erleidet? Muß angesichts der engen Zusammenarbeit im Gironetz der Genossenschaftsbanken und der Sparkassen wirklich nur die tatsächlich fehlerhaft handelnde Bank für diesen einstehen?
Die Untersuchung hinterfragt, ob der Geschädigte einen unmittelbaren Anspruch gegen eine Nicht-Vertragsbank haben kann, wobei eine Unterscheidung zwischen den klassischen Fällen des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter und einem »Vertrag aufgrund eines besonderen Leistungsinteresses« getroffen wird. Im Hinblick auf die immer stärker werdende Zusammenarbeit in einem vereinten Europa wird darüber hinaus der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr ausführlich behandelt.
Die Arbeit wendet sich an alle mit Fragen der Bankhaftung Befaßten in Wissenschaft und Praxis.

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