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Die Haftungsbeschränkungen bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Eine Untersuchung unter Einbeziehung der Rechtslage beim nichtrechtsfähigen Verein und bei der werdenden GmbH
Nomos,  2003, 308 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0368-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht (Band 397)
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Seit der jüngsten Rechtsprechung des BGH zur Organisations- und Haftungsverfassung der GbR besteht erhebliche Rechtsunsicherheit darüber, ob und wie die Mitglieder einer GbR ihre persönliche Haftung beschränken können. Die Autorin arbeitet die Möglichkeiten und Grenzen einer Haftungsbeschränkung erstmals auf dem Boden der neuen Rechtsprechung heraus. Es zeigt sich, dass die Gesellschafter ihre persönliche Haftung nicht einseitig ausschließen können und die grundsätzlich zulässige individualvertragliche Haftungsbeschränkung auf erhebliche praktische Durchsetzungsschwierigkeiten stößt. Für die formularvertragliche Haftungsbeschränkung ergibt sich, dass diese nur bei Publikumsgesellschaften und ideellen Gesellschaften, nicht aber bei unternehmenstragenden Gesellschaften den gesetzlichen Anforderungen standhält.
Angesichts der geschickten Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis eignet sich das Werk für alle Rechtswissenschaftler, die mit Fragen um die Gesellschaft bürgerlichen Rechts in Berührung kommen.

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