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Die Integration politischer Gemeinwesen in der Krise?

Nomos,  1999, 91 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6266-7


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Die Frage nach den Bedingungen, unter denen ein politisches Gemeinwesen bestandsfähig ist und bleibt, gehört seit der Antike zu den zentralen Themen sozialwissenschaftlichen Forschens. Am Ende des 20. Jahrhunderts haben Veränderungen wie der Wandel der Werteorganisation in den westlichen Industriestaaten eine verschärfte Ausgangssituation geschaffen, unter deren Bedingungen wieder neu über Integration als Kitt für die Gegensätze in modernen Gesellschaften nachgedacht wird.
In welchem Ausmaß Prinzipien, Normen und Institutionen eines demokratischen Verfassungsstaates in der politischen Kultur verankert sind, stand im Mittelpunkt der 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP). Der Tagungsband bietet aus historischer und theoretischer Perspektive einen Einblick in ausgewählte Sachfragen politischer Integration: Ist Integration Selbstzweck, wieviel Integration braucht ein der freiheitlichen Kultur des Pluralismus verpflichtetes Gemeinwesen, an welchen Zielen ist sie auszurichten?
Karl Rohe ist Professor an der Universität Essen und war von 1995-1997 Vorsitzender der DGfP. Klaus Dicke ist Professor an der Universität Jena und seit 1997 sein Nachfolger im Vorsitz.

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