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Die kartellrechtliche Erfassung konglomerater Konzentration in der Republik Südafrika

Bestandsaufnahme und Entwicklung von Lösungsansätzen unter besonderer Berücksichtigung deutscher und europäischer Erfahrungen
Nomos,  1998, 208 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5524-9


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Die Apartheitspolitik in Südafrika hat für ein wirtschaftliches Umfeld gesorgt, das weltweit seinesgleichen sucht: Noch immer kontrollieren fünf Großunternehmen knapp 80% aller an der Johannesburger Börse gehandelten Aktien. Die »Big Five« sind über gemeinsame Tochterunternehmen und auch über direkte personelle wie finanzielle Verflechtungen aufs Engste miteinander verwoben. Die künftige ökonomische Entwicklung Südafrikas wird nicht zuletzt von der Frage abhängen, wie die Regierung den Balanceakt bewältigt, die Wettbewerbsverhältnisse durch die Bekämpfung dieser Konzentration zu verbessern, ohne die volkswirtschaftliche Basis des Landes zu gefährden.
Erstmalig in der deutschen Literatur setzt sich diese Abhandlung rechtsvergleichend mit der Wettbewerbsordnung Südafrikas auseinander. Anhand von Reformdiskussionen, wie sie auch im Zusammenhang mit der deutschen und europäischen Wettbewerbsordnung geführt wurden, entwickelt die Autorin überzeugende Lösungsansätze, um dieses für Südafrika vordringliche Problem auf einer marktwirtschaftlichen Grundlage wirkungsvoll zu bekämpfen. Das Werk gibt so Wissenschaft wie Praxis wertvolle Einblicke in künftige Entwicklungsmöglichkeiten eines immer bedeutender werdenden Handelspartners.

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