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Frank

Die "kleine" AG als Organisationsform für die Nachfolge in Familienunternehmen

Nomos,  2002, 359 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-8031-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht (Band 25)
51,00 € inkl. MwSt.
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Die Regelung der Nachfolge ist für eine Vielzahl von Unternehmen ein drängendes Problem, gerade bei Familiengesellschaften, bei denen häufig geeignete Nachfolger fehlen. Hier gilt es, die Leitungsmacht und das Schicksal der Gesellschaftsanteile durch rechtsgestaltende Maßnahmen sicherzustellen. Nur sehr wenige Autoren aus der juristischen Wissenschaft haben bislang das »Gesetz für kleine Aktiengesellschaften« vom 2.8.1994 unter diesem Blickwinkel untersucht. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Sie prüft, ob der Wechsel eines Familienunternehmens von der Personengesellschaft in die Rechtsform einer »kleinen« AG ohne Börsennotierung als Organisationsmodell für die Nachlassplanung Vorzüge bietet. Im Mittelpunkt steht die Frage des Ausgleichs der nicht selten konträren Interessen der beteiligten Akteure. Fragen der Finanzierung, der Beteiligung von Fremdmanagement und die Rolle des Testamentsvollstreckers in der AG werden eingehend beleuchtet. Eine steuerrechtliche Analyse rundet die Arbeit ab. Als Fazit stehen konkrete Gestaltungshinweise für die Rechtspraxis, die aufzeigen, in welchen Fällen die »kleine« AG alternative Planungsszenarien für die Nachlassplanung eröffnen kann.

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