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Die Konvergenz der Kartellgesetze in Europa

Parallelen der Entwicklung der nationalen Wettbewerbsrechte im 20. Jahrhundert
Nomos,  2002, 409 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-8283-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht (Band 11)
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Nationales und europäisches Kartellrecht verschmelzen in zunehmenden Maße zu einer homogenen Einheit. Nationale Gesetzgeber nähern ihre jeweiligen Kartellgesetze immer stärker an das europäische Wettbewerbsrecht an – bis hin zur wortlautgleichen Übernahme. Dieses Werk beschreibt und analysiert die Hintergründe und Entwicklungen dieses Phänomens. Der Autor arbeitet die Unterschiede und Parallelen in den Ursprüngen der nationalen Kartellgesetze heraus und beleuchtet die gesamteuropäische Tendenz der einzelstaatlichen Regelungen in ihrer Entwicklung bis heute. Es entsteht damit ein umfassendes Gesamtbild der Kartellrechtsordnungen in Europa, ebenso detailreich wie informativ. Es stellt damit eine ideale Einführung in die Materie des Wettbewerbsrechts dar, während der kartellrechtliche Praktiker die Hintergründe der Regelungen erfährt, womit sich relevante Auslegungshilfen des heutigen Rechts verbinden lassen. In einem zweiten Teil analysiert dieses Werk die Interessenlagen und Motive, die den Konvergenzprozess bewirkten. Berücksichtigt werden die kartellrechtlichen Entwicklungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Schweden, aber auch in der Schweiz und Ungarn.

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