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Die Macht der Interessen

Die deutsche Automobilindustrie in der Europäischen Union
Nomos,  2016, 251 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2678-3


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Das Werk ist Teil der Reihe Münchner Beiträge zur europäischen Einigung (Band 26)
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In der politikwissenschaftlichen Europaforschung hat in den vergangenen Jahren die Frage nach dem Einfluss privater Interessen und Interessengruppen auf europapolitische Entscheidungsprozesse zunehmend an Bedeutung gewonnen. Trotz einer beachtlichen Zahl empirischer Studien gibt es in diesem Forschungsgebiet aber noch immer erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der Möglichkeiten und Bedingungen der Einflussnahme von Interessengruppen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen und Wirtschaftsinteressen. Vor diesem Hintergrund geht die Arbeit der Frage nach, auf welche Weise die deutschen Automobilunternehmen in zwei für sie zentrale umweltpolitische Entscheidungsprozesse der EU intervenierten.
Der Autor untersucht, inwieweit deutsche Unternehmen und Verbände auf nationaler und europäischer Ebene in der Lage sind, strategisch und mit entsprechenden organisatorischen Fähigkeiten die verfügbaren Gelegenheiten zu nutzen und liefert dabei neue Einsichten in die komplizierten Zusammenhänge zwischen unternehmerischer Interessenvertretung und politischen Entscheidungsprozessen in der EU.

&raquoIm Ergebnis kann der seine theoretischen Instrumente gekonnt und sicher verwendende Verfasser zeigen, dass die deutsche Automobilindustrie in der Europäischen Union durchaus gewisse Erfolge für sich verbuchen konnte.&laquo
Gerhard Köbler, koeblergerhard.de 6/2016
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