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Die räumliche Abgrenzung des relevanten Marktes

Eine ökonomische Untersuchung unter Berücksichtigung der wettbewerbspolitischen Praxis in der europäischen Zusammenschlußkontrolle
Nomos,  2000, 180 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6618-4


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Das Werk ist Teil der Reihe HWWA Studien (Band 55)
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Ebenso wie die sachliche (und auch die zeitliche) Marktabgrenzung ist die Feststellung der räumlichen Grenzen eines Marktes eine notwendige Voraussetzung für die Bestimmung der Angebots- und der Nachfragekonzentration sowie der Marktzugangsbedingungen für Außenseiter. Eine zu weite oder zu enge räumliche Abgrenzung des relevanten Marktes kann die Beurteilung der Wettbewerbsverhältnisse verfälschen und dadurch zu Fehlurteilen in Mißbrauchs- und Zusammenschlußverfahren führen. Sowohl für die Verwaltungspraxis der Wettbewerbsbehörden wie auch für die Rechtsprechung der zuständigen Gerichte haben deshalb Fragen der »richtigen« Marktabgrenzung große Bedeutung.
Die Verfasserin unterzieht sowohl die wissenschaftliche Diskussion als auch die praktische Politik einer kritischen Überprüfung. Dabei analysiert sie zum einen die Eignung der von der Wissenschaft vorgeschlagenen Verfahren und Kriterien für die wettbewerbspolitische Praxis aber auch die in der praktischen Politik angewandten Kriterien auf ihre wissenschaftliche Fundierung.
Die Arbeit stützt sich auf eine umfassende Auswertung von fast sechzig Entscheidungen der Europäischen Kommission in Zusammenschlußverfahren.

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