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Die Rechte des Musikproduzenten

Eine Untersuchung zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten und dem Urhebervertragsrecht in der Produktion und Vermarktung von Popmusik
Nomos,  2. Auflage 2001, 314 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7471-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht (Band 153)
45,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
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Popmusik ist ein sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich bedeutendes Gebiet modernen Kulturlebens. Prägend für Produktion und Vermarktung ist heute der »Musikproduzent«, der eine Doppelfunktion als kreativer Gestalter (»Regisseur«) und organisatorischer Vermittler (»Verleger«) innehält.
Das Werk untersucht mögliche Urheber- und Leistungsschutzrechte des soundgestaltenden Musikproduzenten und zeigt Wege der Rechtsübertragung auf dem Gebiet des musikalischen Urhebervertragsrechts im Tonträgergeschäft auf. Die Untersuchung geht dabei u.a. von den im Popmusikgeschäft üblichen Vertragstypen (z.B. Bandübernahme-, Künstlerexklusiv- oder Remixerverträgen) aus. Überzeugend ergänzen sich dabei authentische Bestandsaufnahme und eigene Lösungswege des Verfassers, unter anderem zur originären Rechteinhaberschaft, zur kollektiven Rechtewahrnehmung der GEMA und GVL sowie zu den Kernproblemen des Urhebervertragsrechts, wie Exklusivbindung, Ausübungspflicht, Vergütung und Vertragsbeendigung.
Das Werk richtet sich nicht nur an urheberrechtlich interessierte Juristen, sondern auch an Verantwortliche in der Schallplattenindustrie und nicht zuletzt an die Produzenten selbst.

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