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Die Regulierung der britischen Telekommunikationsmärkte

Nomos,  1995, 201 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-4060-3


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Als erster europäischer Staat gab das Vereinigte Königreich 1991 die Erbringung von Telekommunikationsdiensten weitgehend frei. So bietet sich der dort seither geschaffene rechtliche Rahmen im Hinblick auf entsprechende Vorhaben in anderen europäischen Staaten als Untersuchungsgegenstand an.
Während das Telekommunikationsrecht in Großbritannien vor der Liberalisierung vorrangig der Definition von Monopoldiensten diente, wurde seither die Gewährleistung von Zugang zu den Netzen marktstarker Anbieter zu seinem zentralen Regelungsgegenstand. Die Arbeit untersucht die hierbei eingesetzten Instrumente und entwickelt die These, daß in einem liberalisierten Umfeld nur wenig Raum für ein eigenständiges Telekommunikationsrecht verbleibt.
Die Arbeit richtet sich an Telekommunikationsrechtler sowie alle, die an der Mitgestaltung des neuen rechtlichen Rahmens auf deutscher und europäischer Ebene interessiert sind. Sie entstand im Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht als Teil des von Ernst-Joachim Mestmäcker geleiteten Forschungsprojektes zum internationalen Wirtschaftsrecht der Telekommunikation.

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