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Die Rolle des Europäischen Gerichtshofes im Bereich Justiz und Inneres nach dem Amsterdamer Vertrag

Nomos,  2002, 369 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-8157-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 283)
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Durch den Amsterdamer Vertrag wurde die Dritte Säule der Europäischen Union massiven Veränderungen unterzogen: Teile wurden vergemeinschaftet, während die verbliebene Dritte Säule neue Handlungsinstrumente erhielt und insbesondere erstmals einer nennenswerten Jurisdiktion des EuGH unterstellt wurde.
Die vorliegende Arbeit stellt das neue justitielle Regime im Bereich Justiz und Inneres sowohl hinsichtlich der Dritten Säule als auch im Hinblick auf den vergemeinschafteten Teil (Titel IV EGV) dar, unterzieht es einer umfassenden Analyse und stellt es schließlich in den Kontext der Weiterentwicklung der europäischen Integration – namentlich im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten flexibler Integration. Als wesentliche Problemfelder werden dabei der Fortbestand des intergouvernementalen Charakters der Dritten Säule, die Rechtsschutzgewährung in diesem intergouvernementalen Rahmen und die Sicherung der Einheitlichkeit der Unionsrechtsordnung diskutiert.
Das Werk wendet sich sowohl an die Wissenschaft als auch an die Praxis in Gestalt von Behörden, Gerichten und Rechtsanwälten, die eine schnelle und fundierte Übersicht über die neuen Zuständigkeiten suchen.

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