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Rettenbeck

Die Rückrufpflicht in der Produkthaftung

Zugleich ein Beitrag zur EG-Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit vom 29. Juni 1992
Nomos,  1994, 249 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3429-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 34)
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Der Rückruf fehlerhafter Produkte vom Markt ist ein typisches Phänomen heutiger Industriegesellschaften. Dennoch fehlen in der BRD weitgehend Rechtsnormen, die bei Gefahreintritt eine Pflicht zum Produktrückruf explizit festschreiben. Der Autor nennt die maßgeblichen Kriterien, bei deren Vorliegen sich die allgemeine Produktverantwortung des Herstellers bzw. anderer Wirtschaftssubjekte zu einer Rückrufpflicht verdichten kann. Weiter werden haftungsrechtliche Konsequenzen bei Verletzung solcher Rückrufpflichten und die Möglichkeit ihrer präventiven Durchsetzung mit privat- oder öffentlich-rechtlichen Mitteln behandelt. Denkbare Ausgestaltungsformen einer gesetzlichen Rückrufregelung werden aufgezeigt, mit denen die Unzulänglichkeiten der derzeitigen Rechtslage beseitigt werden können. Hierbei wird insbesondere auf die Erkenntnisse US-amerikanischer Nachmarktkontrolle sowie die neue EG-Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit vom 19. Juni 1992 eingegangen. Die Monographie richtet sich an all jene, die im Bereich der Produkthaftung und -sicherheit tätig sind.

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