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Die steuerrechtliche Behandlung des Anteilstausches im Anschluß an die Fusionsrichtlinie

Unter besonderer Berücksichtigung der Mißbrauchsbekämpfung
Nomos,  1994, 148 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3651-4


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Die Fusionsrichtlinie der EG aus dem Jahre 1990 soll steuerliche Hemmnisse für die Umstrukturierung von Unternehmen beseitigen. Deutsches Umsetzungsrecht zur Richtlinie wurde mit dem Steueränderungsgesetz 1992 geschaffen. Von den in der Richtlinie erfaßten Maßnahmen zur Unternehmensänderung wird der Anteilstausch als interessantester Vorgang eingestuft. Er dient zumeist der Unternehmensübernahme durch den Erwerb einer qualifizierenden Beteiligung.
Der Autor befaßt sich unter Berücksichtigung der Richtlinienabhängigkeit mit der Rechtslage nach der Umsetzung. Dabei geht er besonders auf die noch wenig überschaubare Mißbrauchsbekämpfung ein, die den EG-Mitgliedstaaten die Versagung der Steuerneutralität erlaubt.
Die Monographie ist an alle gerichtet, die sich unter rechtlichen Gesichtspunkten mit Umstrukturierungsfragen befassen. Für zentrale Fragen des steuerneutralen Anteilsaustausches werden Grundlagen und Antworten erarbeitet. Inhalt und Grenzen der Mißbrauchsbekämpfung werden aufgezeigt.

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