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Die Theorien des Nationalen und der Hohe Kommissar für nationale Minderheiten der OSZE

Nomos,  2002, 139 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7965-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Demokratie, Sicherheit, Frieden (Band 146)
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Das nationale Moment scheint seit einiger Zeit in Europa Auftrieb gewonnen zu haben. Die OSZE hat auf diese Entwicklung reagiert und das Amt des Hohen Kommissars für nationale Minderheiten (HKNM) als Instrument der Konfliktprävention geschaffen. Wie aber hat der erste Amtsinhaber Max van der Stoel (1993 – 2001) dieses Amt in seiner praktisch-politischen Programmatik ausgestaltet? Wie hat er durch seine öffentlichen Statements diesem Amt zum Erfolg verholfen?
Im ersten Teil werden die aktuellen Theorien des Nationalen dargestellt und diskutiert. Der zweite Teil verortet das Mandat des HKNM im System der internationalen Minderheitennormen. Im dritten Teil werden die Reden des HKNM als Ausdruck seiner praktisch-politischen Programmatik analysiert. Im letzten Teil schließlich wird der Versuch unternommen, das untersuchte Material, wie es in der politischen Alltagsarbeit entstanden ist, mit den Theorien über das Nationale zusammenzudenken.
Der besondere Nutzen der Untersuchung liegt in der Zusammenführung von anwendungsorientierter Forschung und abstrakter Theoriebildung im Bereich der Minderheitenfragen allgemein und des HKNM im speziellen.

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