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Langenbach

Die vertraglichen Mobiliarsicherheiten in grenzüberschreitenden deutsch-österreichischen Unternehmensinsolvenzen

Eine Untersuchung wesentlicher Probleme der innerstaatlichen und internationalen Insolvenzrechtsordnungen unter besonderer Berücksichtigung sach- und kollisionrechtlicher Vorfragen
Nomos,  2009, 375 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-4695-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Insolvenzrecht (Band 34)
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In Zeiten der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise stehen grenzüberschreitende Unternehmensinsolvenzen vermehrt im Blickpunkt. Vertraglich begründete Mobiliarsicherheiten sind hier sowohl für den Insolvenzverwalter als auch für die gesicherten Gläubiger von entscheidender Bedeutung.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Behandlung dieser Sicherungsrechte in deutsch-österreichischen Unternehmensinsolvenzen. Dabei werden neben den insolvenzrechtlichen Problemen auch die für den deutsch-österreichischen Rechtsverkehr relevanten sach- und kollisionsrechtlichen Vorfragen eingehend erörtert. Der Rechtsvergleich dient insbesondere der argumentativen Begründung mehrerer Thesen mit Vorschlägen – etwa zur Einführung einer Registerpublizität und zur Ermöglichung grenzüberschreitender Einheitsinsolvenzverfahren – welche für Wissenschaft und Praxis auch über den deutsch-österreichischen Kontext hinaus bedeutsam sind. Damit leistet die Arbeit insgesamt einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über eine Reform der Mobiliarsicherungssysteme und mehrerer Aspekte des innerstaatlichen und europäischen Insolvenzrechts.

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