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Die vorzeitige Ablösung festverzinslicher Realkredite

Eine Untersuchung zu den Rechtsgrundlagen und Grenzen von Vorfälligkeitsentschädigungen
Nomos,  2000, 257 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6794-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) (Band 27)
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Eigenheime werden zumeist durch grundpfandrechtlich gesicherte Darlehen mit Festzinsbindung, sogenannte festverzinsliche Realkredite, finanziert. Die Zinsbindung sichert langfristig günstige Konditionen, hat aber den Nachteil, daß das Darlehen im Falle einer Veräußerung der Immobilie nicht ohne weiteres vorzeitig abgelöst werden kann. Die meisten Kreditinstitute gestatten vorzeitige Darlehensablösungen nur gegen Zahlung sogenannter Vorfälligkeitsentschädigungen. Seit langem wird darüber gestritten, auf welcher Rechtsgrundlage diese Entschädigungen beruhen und welche Grenzen der jeweiligen Entschädigungshöhe gesetzt sind. Zwei Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 1997 haben nur ansatzweise Klarheit geschaffen.
Das vorliegende Werk untersucht die historischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vorzeitiger Darlehensablösungen und entwickelt hieraus ein völlig neues Lösungskonzept, mit dem ein angemessener Ausgleich zwischen Kreditinstituten und Darlehensnehmern erreicht wird.
Das Werk wendet sich damit nicht nur an Bankrechtswissenschaftler, sondern an alle, die sich als Richter, Rechtsanwälte, Justitiare, Bankkaufleute oder Verbraucherschützer mit den Fragen befassen.

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