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Die wertpapiermäßige Verbriefung von Bankforderungen zu Asset-Backed Securities

Nomos,  1999, 205 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6133-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht (Band 46)
34,00 € inkl. MwSt.
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Bei Asset-Backed Securities handelt es sich um eine neuartige, in den U.S.A. entwickelte Wertpapierform, durch die ein Forderungsbestand eines Unternehmens verbrieft wird. Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf die wertpapiermäßige Verbriefung von Bankforderungen, das heißt insbesondere von Forderungsbeständen der Banken aus ihrem Kreditgeschäft.
Ziel der Arbeit ist, die Effizienz der nach deutschem Recht für die Verbriefung von Bankforderungen zu Asset-Backed Securities bestehenden Regelungen zu klären und dabei die Auswirkungen der öffentlich-rechtlichen Vorgaben auf die zivilrechtliche Ausgestaltung zu untersuchen. Methodisch erfolgt dies über einen funktionalen Rechtsvergleich mit dem entsprechenden U.S.-amerikanischen Recht.
Gegliedert nach den drei Ebenen der Forderungsverbriefung – Forderungsübertragung, Zweckgebilde und Emission der Asset-Backed Securities – werden die einzelnen Regelungsprobleme behandelt. Dies geschieht jeweils ausgehend vom öffentlich-rechtlichen Rahmen des Bank- und Bankaufsichtsrechts bzw. anderer aufsichtsrechtlicher Strukturen über die Darstellung der steuerrechtlichen Einflüsse hin zur zivilrechtlichen Ausgestaltung.

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