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Direkte Demokratie in den Vereinigten Staaten von Amerika

Nomos,  1994, 353 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3438-1


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Sind direktdemokratische Elemente – in Form von Wahlen und Abstimmungen – mit einer repräsentativdemokratischen Verfassungsordnung vereinbar? Hierüber herrscht seit dem Untergang der Weimarer Republik in Deutschland Streit; die friedliche Auflösung der DDR und des Ostblocks hat ihm neue Nahrung gegeben. Mangels Erfahrung sind in dieser Debatte vor allem die verfassungspolitischen Fragen unklar: Wie wirken Volksabstimmungen? Welche Rückwirkungen entfalten sie auf die repräsentativdemokratische Ordnung, in die sie eingebettet sind? Wie ist das Spannungsverhältnis zwischen der Allmacht des Souveräns einerseits und den Prinzipien von Grundrechtsschutz, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit andererseits konkret aufzulösen?
Die Monographie entwickelt aus dieser Fragestellung ein Gerüst von Untersuchungskategorien, anhand derer die Geschichte, Praxis und verfassungsrechtliche Einordnung der direkten Demokratie in den Vereinigten Staaten von Amerika dargestellt und analysiert wird.
Sie ist vor allem für die an Verfassungsrecht und Rechtsvergleichung Interessierten bestimmt, richtet sich aber auch an Politikwissenschaftler und Historiker.

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