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Dividendenpolitik und Minderheitenschutz in der nicht-börsennotierten Kapitalgesellschaft

Eine Gegenüberstellung von GmbH und close corporation
Nomos,  1999, 148 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5909-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 58)
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Die Entscheidung über die Zahlung oder Nichtzahlung einer Dividende bzw. über deren Höhe gehört zu den klassischen Konflikten zwischen Mehrheit und Minderheit in einer nichtbörsennotierten Kapitalgesellschaft. Für den Minderheitsgesellschafter stellt eine regelmäßige Dividende zumeist die einzig mögliche Rendite für das eingesetzte Kapital dar, da es an einem der Börse vergleichbaren Markt zur Veräußerung der Beteiligung fehlt. Auf die Dividendenpolitik kann die Mehrheit jedoch entscheidenden Einfluß nehmen. Sie hat es in der Hand, der Minderheit unabhängig von der Ertragslage der Gesellschaft – zumindest zeitweise – eine Rendite zu versagen.
Die Untersuchung stellt die Konzepte zur Sicherung der Ausschüttungsinteressen der Minderheit bei GmbH und close corporation gegenüber und entwickelt unter Heranziehung US-amerikanischer Überlegungen einen auf der Treuepflicht basierenden Anspruch des GmbH-Gesellschafters auf eine Mindestrendite. Danach wäre der eine Minderheitsbeteiligung haltende Gesellschafter, der seine Interessen nicht im Gesellschaftsvertrag gesichert hat, nicht länger gezwungen, der Mehrheit sein Kapital kostenlos zur Verfügung zu stellen.

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