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Hill

E-Transformation

Veränderung der Verwaltung durch digitale Medien

Herausgegeben von Prof. Dr. Hermann Hill

Nomos,  2014, 226 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1354-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen (Band 28)
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Die digitale Transformation der Arbeitswelt hat die Verwaltung erreicht, erfordert eine Neuausrichtung und neue Kompetenzen. Auf der Speyerer Verwaltungsmodernisierungstagung 2013 wurde Bilanz gezogen und Perspektiven aufgezeigt. Die digitale Verwaltung wird sich virtuell vernetzen. Zehn Handlungsempfehlungen für den Einsatz von verwaltungsinternen sozialen Netzwerken (Fritzsche) geben hierzu Anregung. Der demografische Wandel macht ein modernes Wissensmanagement (Becker) erforderlich, teils werden hierfür Wikis eingesetzt (Ruge). Auch die externe Kommunikation wird zunehmend digital. Die digitale Aktenführung führt zu einer neuen Qualität der Verwaltungsarbeit (Schnüttgen). Die Verwaltung ist nur dann digital handlungsfähig, wenn auch die Gesetze für den elektronischen Vollzug optimiert sind. Hierfür hat der nationale Normenkontrollrat den E-Government-Prüfleitfaden entwickelt (Böllhoff/Kühn). Geschulte MitarbeiterInnen stellen für Open Government einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar (Both/Hanuschke). Die digitalen Entwicklungen erfordern eine Kompetenzentwicklung im Rahmen von eGovernment (Hunnius). Diesen und weiteren Herausforderungen widmen sich die Beiträge in diesem Band.

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