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Ein einheitliches Konzernrecht für Europa

Nomos,  2000, 365 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6921-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik (Band 168)
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Das Programm der Europäischen Gemeinschaft zur Harmonisierung der Gesellschaftsrechte hat den Bereich des Konzernrechts bislang ausgespart. Gerade in jüngster Zeit hat sich in Wissenschaft und Praxis eine verstärkte Diskussion über die Notwendigkeit einer solchen Harmonisierung entzündet.
Anhand einer vergleichenden Untersuchung der konzernrelevanten Regelungen im englischen, französischen und deutschen Recht bejaht der Verfasser die Notwendigkeit einer Harmonisierung, um im Binnenmarkt eine effiziente Ausgestaltung des Minderheits- und Gläubigerschutzes in der abhängigen Gesellschaft und der Unternehmensleitung im Konzern zu gewährleisten. In Verbindung mit einem ökonomischen Maßstab entwickelt er auf dieser Grundlage ein Modell für effiziente Regelungen eines harmonisierten Konzernrechts, das auch die Regelungen zu Unternehmensübernahmen einbezieht.
Die Arbeit bildet eine umfassende Grundlage für die weitere Diskussion und zeigt konkret Modelle für paneuropäische Regelungen auf.
Der Verfasser bringt seine Erfahrungen zur Harmonisierung aus Forschungsaufenthalten in verschiedenen europäischen Ländern ein.

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