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Böttcher

Europas vergessene Visionäre

Rückbesinnung in Zeiten akuter Krisen
Nomos,  2019, 521 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-4583-8

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Ein vereintes Europa braucht neue Visionen. Dies gilt umso mehr in Zeiten akuter Krisen, wie der Finanz- und Bankenkrise, der Eurokrise oder der Flüchtlingskrise, sowie anderer, den Zusammenhalt in Europa gefährdender Ereignisse, wie dem Brexit.
In Europas vergessene Visionäre zeigt Winfried Böttcher, wie einst Visionen entstanden. Wichtige, aber zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratene europäische Denker mit großen Europavisionen geben sich in diesem bedeutenden Werk ein Stelldichein. Das Buch knüpft damit an das kulturhistorische Standardwerk Klassiker des europäischen Denkens an. Wie die Klassiker tragen auch die Visionäre dazu bei, sich vergangener und gegenwärtiger Friedens- und Europavorstellungen zu vergewissern, um die Zukunft des Kontinents zu gestalten. Renommierte Historiker, Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in ganz Europa haben Beiträge zu diesem Buch verfasst und laden den Leser dazu ein, Europas „vergessene“ Visionäre, die intellektuellen Ressourcen ihrer Zeit und ihre innovativen Zukunftsbilder kennenzulernen.

»Darüber hinaus regt der Band zum Nachdenken über das Vergessen an sich an. In der Tat werden
selbst die belesensten Europaforscher/innen nicht alle der im Band behandelten Persönlichkeiten
kennen und mit großem Gewinn über von ihnen bisher übersehenen Menschen lesen, die sich über
Europa auf die eine oder andere Weise Gedanken machten. Nach der Lektüre von Winfried Böttchers
neuem Nachschlagwerk wissen wir nun, was weniger bekannte männliche Intellektuelle und Politiker
über Europa dachten und schrieben. Der noch größere Verdienst des Bandes liegt darin, die
Notwendigkeit einer Geschichte der visionären Europäerinnen offen an den Tag zu legen.«

Martina Steer, H-Soz-Kult April 2020

»Es ist keineswegs eine museale Rückschau, sondern ein Plädoyer für die Rettung Europas, die nach Böttchers Ansicht [...]
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