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Mischau | Kramer | Blättel-Mink

Frauen in Hochschule und Wissenschaft - Strategien der Förderung zwischen Integration und Autonomie

Nomos,  2000, 199 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6700-6


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»Frauen müssen eigentlich nicht gefördert werden, sie müssen vor allem enthindert werden.« Mit dieser provokativ verkürzten Forderung einer der Autorinnen lassen sich viele Probleme von Frauen an Hochschulen auf den Punkt bringen. Während sich in anderen Ländern Europas oder in den USA die Anteile der Frauen in führenden Positionen in der Wissenschaft stetig erhöhen, bleibt Deutschland mit einem Anteil von acht Prozent Professorinnen insgesamt Entwicklungsland. Obwohl die Studentinnen mehr als 50% an den Erstsemestern stellen, gehen nur etwa 30% der Doktortitel und 15% der Habilitationen an Frauen.
Was hat das deutsche Hochschulsystem an sich, daß es ein so großes Potential an Hochqualifizierten nicht weiter fördert oder gar ausgrenzt?
Diese Frage und die Suche nach Lösungsmöglichkeiten standen im Mittelpunkt eines Symposiums, dessen Beiträge hier veröffentlicht werden. Vorgestellt und kritisch diskutiert werden Konzepte wie Mentoring als Strategie zur Nachwuchsförderung oder auch Frauenstudiengänge bzw. Frauenhochschulen.
Die Herausgeberinnen haben zahlreiche interdisziplinäre Projekte in den Bereichen Frauen- und Geschlechterforschung durchgeführt.

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