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Frauenarbeit in Europa und Gemeinschaftsrecht

Zur Wirkung und Reichweite des EG-Gleichbehandlungsrechts im Norden und im Süden Europas am Beispiel der Mitgliedstaaten Bundesrepublik Deutschland und Griechenland
Nomos,  2000, 331 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6972-7


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Die in den letzten Jahrzehnten europaweit gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen hat keineswegs den vollen Abbau bestehender Diskriminierungen mit sich gebracht. In allen EU-Mitgliedstaaten hat, trotz der Existenz des europarechtlichen Diskriminierungsverbots, der Lohnabstand zwischen Männern und Frauen kaum abgenommen.
Wie effizient ist das EG-Gleichbehandlungsrecht in Mitgliedstaaten mit unterschiedlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen? – Die Autorin untersucht die Wirkung dieses Rechts in einem Industrie- und Dienstleistungsstaat »nördlicher Prägung« (Deutschland) und einem in vieler Hinsicht anders geprägten »Südstaat« (Griechenland) sowohl auf der Ebene der Gesetzgebung als auch der Rechtsprechung. Dabei analysiert sie detailliert die einschlägige Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und die Art ihrer Umsetzung durch die nationalen Gerichte. Perspektiven zur Effektivierung des bestehenden EG-Rechtsinstrumentariums runden die Arbeit ab.
Die Verfasserin ist Rechtsdozentin an der Berufsakademie Berlin und Privatdozentin an der Universität Bremen. Sie ist durch einschlägige Veröffentlichungen, insbesondere zur Rechtssituation von Frauen, ausgewiesen.

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