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Frieden durch Menschenrechtsschutz

Strategien der Vereinten Nationen zur Verwirklichung der Menschenrechte weltweit
Nomos,  2003, 363 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0148-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Demokratie, Sicherheit, Frieden (Band 153)
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Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte tragen maßgeblich zum Frieden in der Welt bei – diese Einsicht findet bei den Akteuren der internationalen Gemeinschaft zunehmend Beachtung. Die Vereinten Nationen, die sich die Wahrung des Weltfriedens zum Ziel gesetzt haben, haben den Menschenrechtsschutz zu einem ihrer zentralen Aktionsbereiche ausgebaut. Dieser ergänzt und stützt das System kollektiver Sicherheit, indem er auch auf das Innere der Staaten Einfluss nimmt, im Inneren der Staaten Konfliktpotenzial entschärft. Die Studie Frieden durch Menschenrechtsschutz stellt das schwer überschaubare Institutionengeflecht des UN-Menschenrechtsprogramms systematisch dar und diskutiert es. Sie unterscheidet vier grundlegende Strategien – Information, Kooperation, Konfrontation und Gerichtsbarkeit –, die je nach Situation angewandt werden und auf unterschiedliche Weise sowie in unterschiedlichem Maße Druck auf menschenrechtsverletzende Regime ausüben. Oft bauen diese Strategien aufeinander auf oder stützen sich wechselseitig. Sie weisen jedoch auch Schwächen auf, die die Glaubwürdigkeit der UN-Menschenrechtsarbeit insgesamt infrage stellen und die deshalb dringend überwunden werden müssen.

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