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Geldwäsche und Strafverteidigerhonorar

Nomos,  2004, 204 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0739-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e.V. (Band 27)
39,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
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Die Arbeit befasst sich mit der kürzlich vom BVerfG entschiedenen und in den letzten Jahren lebhaft diskutierten Frage, ob sich Strafverteidiger durch die Annahme »schmutziger«Honorargelder wegen Geldwäsche strafbar machen.
Nach einer kurzen Darstellung der Konsequenzen, die sich für Verteidiger und Beschuldigte aus dem von § 261 StGB ausgehenden Strafbarkeitsrisiko ergeben, wird erörtert, ob die Schutzzwecke des § 261 StGB nach einer Bestrafung der Honorarannahme verlangen. Auf dieser Grundlage untersucht die Arbeit, ob der Verfassungskonflikt auf der Grundlage des geltenden § 261 StGB aufgelöst werden kann, diskutiert die bisher vorgebrachten Lösungsansätze und gelangt zu einem neuen Lösungsvorschlag, wonach die verfassungsrechtlich erforderliche Verteidigerprivilegierung durch einen Strafausschließungsgrund erreicht werden kann. Abschließend wird die Entscheidung des BVerfG dargestellt und kommentiert.
Das Werk ist daher nicht nur eine Bereicherung für die Wissenschaft, sondern auch für jeden Strafverteidiger und Staatsanwalt, um sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

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