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Gehrmann

Generation offprint?

Was 20- bis 29-Jährige (nicht) lesen. Eine Readerscan-Studie anhand von drei Regionalzeitungstiteln 2009
Nomos,  2015, 230 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-2396-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Angewandte Medienforschung (Band 55)
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Die vorliegende Studie analysiert das Leseverhalten der 20- bis 29-jährigen Abonnenten von Regionalzeitungen. Grundlage sind die Readerscan-Daten von drei Tageszeitungstiteln. Als Referenz werden auch die Vergleichsdaten zum Leseverhalten der 30- bis 45-Jährigen sowie der 46- bis 59-Jährigen herangezogen. Dabei entsteht ein differenziertes Bild. Für die Studie wurden einerseits Bücher, Themen und Textgattungen unter-sucht, andererseits formale Kriterien wie Textlängen, Verwendung von Bildern und Grafiken oder die Frage, ob gute Texte auf die Seite ziehen. Dabei werden stets die Ursachen mit in den Blick genommen. Die Untersuchung liefert wertvolle Anhaltspunkte sowohl für Blattmacher als auch für die Leserforschung.

»Fazit: Eine handwerklich saubere Analyse, die bisherige Erkenntnisse zu den Leseinteressen jüngerer Menschen erneut bestätigt.«
presseforschung.de 6/2016
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