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Greece and the European Union: Stranger among Partners?

Nomos,  1997, 243 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-4670-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Internationale Politik und Sicherheit (Band 47)
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Griechenlands neugewählte Regierung unter Kostas Simitis setzt auf Europa. Nur zu gut kann man sich der Zeiten erinnern, da Athen die EU-Partner mit seiner Mazedonienpolitik strapaziert hat. Aus der Sicht des kürzlich verstorbenen Andreas Papandreou empfand sich Griechenland damals als »Fremder unter Partnern«.
Die Publikation, entstanden in Kooperation deutscher und griechischer Forscher, wendet sich den zentralen Problemfeldern griechischer Europapolitik zu. Auf die griechische Bilanz in der Wirtschaftsintegration der EU und auf die Implikationen, die der Binnenmarkt für Griechenland mit sich gebracht hat, gehen die Autoren ebenso ein wie auf die spezifischen Interessen Griechenlands an der Europäischen Union, einschließlich der Währungsunion. Außen- und sicherheitspolitische Aspekte werden eingehend erörtert.
Der englischsprachige Band liefert damit ein differenziertes und vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Fortschreibung des Maastricht-Vertrages besonders aktuelles Bild griechischer Europapolitik.
Mit Beiträgen von Heinz-Jürgen Axt, Tassos Giannitsis, Demetrios Moschos, Yannis Stournaras und Yannis Valinakis.

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