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Großbritanniens Geldordnung im Konflikt mit der Europäischen Währungsunion

Nomos,  1997, 243 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4608-7


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Je näher die Europäische Währungsunion rückt, desto stärker geraten emotionale Argumente in den Vordergrund; die sachliche Auseinandersetzung erschöpft sich zumeist in der Diskussion um die Erfüllung der Konvergenzkriterien.
Am Beispiel Großbritanniens wird aufgezeigt, daß die Konvergenzkriterien allein nicht ausreichen, um die Funktionsfähigkeit der Währungsunion sicherzustellen. Aufgrund der besonderen Strukturen des britischen Banken- und Finanzwesens ist die sofortige Teilnahme Großbritanniens an der Währungsunion sowohl für die britische Seite als auch für die anderen EU-Staaten mit erheblichen ökonomischen und politischen Risiken behaftet. Strukturelle Änderungen wären notwendig, um eine unproblematische Teilnahme Großbritanniens an der Europäischen Währungsunion zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen.
Die Studie behandelt rechtliche, politische und ökonomische Aspekte des Gesamtproblems und ist für einen breiten Leserkreis bestimmt.
Der Autor ist Euro-Beauftragter eines Großversandhauses.

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