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Stucki

Grundrechte für Tiere

Eine Kritik des geltenden Tierschutzrechts und rechtstheoretische Grundlegung von Tierrechten im Rahmen einer Neupositionierung des Tieres als Rechtssubjekt
Nomos,  2016, 445 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-2795-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Fundamenta Juridica (Band 69)
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Das Werk befasst sich in einem übergreifenden Sinn mit der zunehmend aktueller werdenden, rechtswissenschaftlich indes vernachlässigten Idee von Tierrechten und beleuchtet diese vor dem Hintergrund der Verdienste und Defizite des bestehenden Tierschutzrechts aus rechtstheoretischer Sicht.
Die Autorin formuliert auf der Grundlage einer kritischen Würdigung des geltenden Rechts den rechtsethischen Vorschlag eines Paradigmenwechsels vom objektiv- zum subjektivrechtlichen Tierschutz und untersucht eine solche Neukonzeption des Rechtsstatus und Rechtsschutzes von Tieren als (Grund-)Rechtsträger mittels einer systematischen Analyse der relevanten rechtlichen Grundbegriffe – Rechtsperson, Rechte, Grundrechte – im Hinblick auf deren Anwendbarkeit auf Tiere.
Das Werk bietet durch seinen rechtstheoretischen Zugang eine neuartige Perspektive auf die Tierrechtsthematik und richtet sich an die an Tierschutzfragen wie auch an den Grundlagen des Rechts interessierte Leserschaft aus allen Disziplinen.

»Stucki liefert mit Grundrechte für die Tiere einen sehr wichtigen und originellen Beitrag zur tierethischen und tierschutzrechtlichen Literatur, dessen durchgehende Präzision und Stringenz erst die erwähnten Argumentationslücken sichtbar macht. Für Forschende über Tierrechte ist der Band von größtem Interesse - Stuckis konziser und übersichtlicher Rechtekatalog für Tiere kann aber auch allen als Wegweiser dienen, welche sich für die Einführung juridischer Tierrechte in der Praxis einsetzen.«
Nico Müller, Tierstudien 2017, 163

»Die anspruchsvolle Lektüre ist neben Juristen auch Amtstierärzten, Studenten, NGOs und allen zu empfehlen, die sich mit der Entwicklung der Grundrechte der Tiere vom objektiv- zum subjektiv rechtlichen Tierschutz beschäftigen.«
Dr. Andrea Volke-Middendorf, RFL 2017, 70
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