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Haftung des eingewechselten Insolvenzverwalters

Eine Analyse des gläubigerveranlassten Verwalterwechsels und des verwalterwechselspezifischen Pflichtenbegriffs
Nomos,  2008, 396 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-3799-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Insolvenzrecht (Band 24)
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Die Untersuchung beschreibt den Verwalterwechsel im Insolvenzverfahren und definiert eine Verwalterwechselspezifität insolvenzspezifischer Verwalterpflichten bei Haftung des eingewechselten Verwalters. Diskutiert werden dogmatische und praktische Fragen zu Voraussetzungen und Folgen des § 57 InsO unter Einbeziehung der Diskussion um die Aufsicht des Insolvenzgerichts. Die Verwalterwechselspezifität der Haftung wird über die Stellung des Schuldners im Insolvenzverfahren und den sog. Neuerwerb hergeleitet. Es wird ein verwalterwechselspezifischer Massebegriff definiert, aus dem sich verwalterwechselspezifische Pflichten des eingewechselten Verwalters für die Anwendung der §§ 60, 61 InsO generieren lassen.

»Die Monographie ist für die Praxis hilfreich. Sie versucht eine Reihe von Fragen zu klären, die bislang weder in der Literatur eingehender untersucht noch von der Rechtsprechung entschieden worden sind.«
RA Thomas Kind, NZI aktuell 10/08
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