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Handelsembargen der Europäischen Union auf dem Gebiet des Warenverkehrs gegenüber Drittstaaten

Im Lichte der Änderungen durch den Maastrichter Vertrag und des Völkerrechts
Nomos,  1997, 252 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5166-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht (Band 8)
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Die Verhängung von Handelsembargen gegenüber Drittstaaten durch die EU oder einzelne Mitgliedstaaten wirft zahlreiche rechtliche Probleme auf. Umstritten sind vor allem die Fragen der Kompetenzen sowie der völkerrechtlichen Zulässigkeit solcher Maßnahmen.
Nach einer Analyse der Rechtslage und Sanktionspraxis vor Inkrafttreten des Vertrages über die Europäische Union behandelt die Verfasserin ausführlich die rechtlichen Möglichkeiten, die insbesondere der neue Art. 228 a des Maastrichter Vertrages geschaffen hat. Etwaige alternative Kompetenznormen wie Art. 113 EG-Vertrag werden ebenso in die Untersuchung einbezogen wie Embargomaßnahmen einzelner Mitgliedstaaten aufgrund der Ermächtigungsnormen der Art. 223 I b) und 224 EG-Vertrag. Eine abschließende Diskussion der völkerrechtlichen Zulässigkeit von Handelsembargen gegenüber Drittstaaten, die einen Schwerpunkt auf die Frage möglicher Rechtfertigungsgründe für Verstöße gegen bestehende Verträge legt, rundet die Arbeit ab.
Das Werk richtet sich an Wissenschaft und Politik sowie an international tätige Unternehmen.

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