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Instrumente europäischer Wettbewerbspolitik

Nomos,  2007, 172 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8329-2658-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 329)
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Die Gestaltung Europäischer Wettbewerbspolitik erfolgte zeitgleich mit der Gestaltung Europäischen Wettbewerbsrechts, insbesondere in den letzten 20 Jahren, in denen die Europäische Kommission die Wettbewerbspolitik durch Wettbewerbsregeln bestimmt. Diese Instrumente sollen dem effektiven Wettbewerb innerhalb der Europäischen Gemeinschaft dienen.
Der Autor setzt sich in abstrakter Sichtweise kritisch mit ihnen auseinander. Dabei bewertet er, wie sich die Wettbewerbsdynamik, die sich die Kommission über ihren Einsatz von Regulierungsinstrumenten verspricht, im Spiegel der herrschenden Wettbewerbstheorien und der ökonomischen Analyse des Rechts entwickeln kann. Vor dem Hintergrund der gegenwärtig prägenden Begriffe der europäischen Wettbewerbspolitik wie „More economic Approach“ oder „Neue Industriepolitik“ überprüft der Autor den Einsatz der Instrumente selbst sowie ihre funktionale Qualität.
Das Werk formuliert einen Kanon von vier Kapiteln, die den Hintergrund, die kritische Rechtfertigung, die Funktionsprinzipien und als Annex die Durchsetzungsfähigkeit der Instrumente der Europäischen Wettbewerbspolitik darstellen.

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